Kirchengemeinderat digital

Sitzung vom 20.01.2021

Auch in diesen Zeiten, die durch Beschränkungen gekennzeichnet sind, setzt der Kirchengemeinderat seine Arbeit fort. Allerdings unter anderen Voraussetzungen, da auch hier wie überall die Bestimmungen zur Einschränkung der Ansteckungen gelten. So werden alle Sitzungen als Video-Konferenzen durchgeführt. Damit auch Sie informiert bleiben, auch wenn Sie nicht an den Sitzungen teilnehmen können, soll an dieser Stelle kurz berichtet werden. Natürlich können Sie auch jeder Zeit bei einem Mitglied des KGRs nachfragen.

Am 20. Januar beschäftigte sich der KGR unter anderem mit der Suche nach Möglichkeiten, unseren älteren Mitbürgern bei der Terminsuche für einen Impftermin zu helfen. Diese Unterstützung wird als Akt der Fürsorge und Nächstenliebe verstanden. Hier wird Schwester Regina über die Ehrenamtsbörse bzw. die Johanneshilfe als Ansprechpartnerin fungieren.

Auch der Rückblick auf die Streaming-Gottesdienste an Weihnachten stand auf der Tagesordnung. Hier hätten der Kirchengemeinderat gerne auch Rückmeldungen von Ihrer Seite, soll doch auch bei der Investitur von Pfarrer Thomas Frey im März auf dieses Mittel zurückgegriffen werden. Schließlich werden auch am 14. März die Plätze in der Marienkirche noch begrenzt sein.

Weitere Beratungspunkte und Beschlüsse beschäftigten sich mit der Kostenfeststellung zum Münstervorprojekt, mit dem Beschluss über die Annahme der Finanzierung des zweiten Bauabschnitts der Münsterinnenrenovierung und der Nachnutzung des alten Kindergartens Maria Hilf in der Friedensstraße.

Unter dem Tagesordnungspunkt "Berichte" war viel zu erfahren aus den Ausschüssen und den Arbeitsgruppen. Unterschiedliche Informationen zum Stand des Neubaus Carolinum, des Orgelneubaus, (siehe auch Homepage der Kirchengemeinde unter st-johannes-mgh.drs.de), zur Investitur von Pfarrer Thomas Frey am 14. März, zur Sternsingeraktion, zum Christbaum-sammeln und zur für November geplanten Gemeindefahrt nach Wien. Auch die Gottesdienste in der für viele zu kalten Marienkirche kamen zur Sprache, für die um eine Lösung gerungen wird.

Insgesamt konnte Rudi Kromer (Gewählter Vorsitzender des KGR) nach dieser für die Mitglieder des KGRs neuen Art der Sitzung als Video-Konferenz ein positives Resümee ziehen. Auch wenn der persönliche Kontakt schmerzlich vermisst wird, so ist doch eine Video-Konferenz besser als nichts, war man sich am Schluss einig.