Kirchengemeinderat digital

Märzsitzung

Schon geübt waren die 20 Teilnehmer der März-KGR-Sitzung in der Anwendung des Zoom-Cloud-Meeting. Nach einem Gebet zum Heiligen Geist begann der nichtöffentliche Teil der Sitzung. Dazu war Architekt Martin Wolf als Gast zugeschaltet. Ausführlich berichtete er dem KGR über die Fertigstellung des Kindergartens Maria-Hilf und legte detailliert die einzelnen Kosten in Angebot und Ergebnis vor. Diese Kostenfeststellung wurde vom Rat einstimmig genehmigt und dem Architekten Lob für seine Arbeit ausgesprochen.

Im nun anschließenden öffentlichen Teil der Sitzung nahmen die Berichte aus der Arbeit der Ausschüsse einen breiten Raum ein. Es berichteten im Einzelnen:

  • Kindergartenausschuss
  • Verwaltungsausschuss
  • Pastoralausschuss (der immer noch nach einem "guten" Namen sucht)
  • Liturgieausschuss
  • Bauausschuss
  • Dekanatsrat
  • Jugendausschuss

Sehr erfreulich ist, dass der Jugendausschuss sich nach langer Vakanz nun neu gegründet hat. Seine Mitglieder sind:

  • Julia-Marie Fritschke (Vors.)
  • Corvin Schmid (Stellv.)
  • Felizia Löw
  • Jens Jörgensmann
  • Rudi Kromer
  • Felicitas Ruck
  • Jenny Seeber
  • Schwester Clara Maria (Dekanatsjugendpflege)

Der Jugendausschuss startet gleich mit dem großen Projekt "Offener Jugendtreff". Dafür wird das Turmzimmer am Stadtkloster renoviert und neu eingerichtet, so dass ein Raum mit heller, einladender Atmosphäre entsteht. Der zur Verfügung stehende Bereich ist groß genug, verfügt über sanitäre Anlagen und liegt verkehrsgünstig an der Innenstadt und am Schulweg vieler Schüler*innen. Die Kosten der Renovierung werden aus nicht abgerufenen Geldern der Jugendpflege aus den letzten Jahren aufgefangen. Interessante Angebote sollen den Jugendlichen Anreiz geben. Der Zutritt ist jeweils nur mit einem "Kümmerer", der auch den Schlüssel hat, möglich.

Der Jugendraum im Johanniterhof bleibt den Minis vorbehalten.

Wir wünschen dem Jugendausschuss ein gutes Gelingen und werden ihn in seiner Arbeit so weit wie möglich unterstützen.

Lange und ausführlich, auch durchaus konträr, wurde über Streaming-Gottesdienste diskutiert. Wie sinnvoll sind sie? Wie werden sie von den Gemeindemitgliedern angenommen? Wie sieht das Kosten-Nutzungsverhältnis aus? Sollen Gottesdienste live übertragen werden, oder erst später ins Netz gestellt werden? Wer soll für die Aufnahmen gewonnen werden? Welche Gottesdienste sollen gestreamt werden? Fragen über Fragen, für die letztlich keine schlüssige Antwort gefunden werden konnte.

Was denken Sie? Sind Streaming-Gottesdienste unserer Gemeinde für Sie wichtig, unerlässlich, nebensächlich oder überflüssig? Ihr Einschätzung interessiert uns und wir sind dankbar für eine Rückmeldung Ihrerseits.